Ein Unternehmen von eurer freigegebenen Zielpartnerliste, das wir angesprochen und qualifiziert haben und das nach der Übergabe schriftlich zugesagt hat, zu euren Partnerkonditionen mit euch zusammenzuarbeiten, zum Beispiel per E-Mail. Jede Aktivierung bestätigen wir euch per E-Mail. Wir rechnen pro Partner einmal ab, unabhängig davon, wie viel Umsatz er später bringt.
Fast. Ein kleiner Fixanteil deckt die Grundlagenarbeit: Partnerprofil, One-Pager und Recherche. Den größten Teil zahlt ihr erst, wenn ein Partner wirklich an Bord ist. Dafür ist der Preis je Partner höher als beim reinen Projektpreis des Kickstarts.
Zum Start füllt ihr einen kurzen Fragebogen aus und besprecht ihn mit uns in 45 Minuten. Danach gebt ihr One-Pager und Zielliste frei, ab da übernehmen wir. Ihr seid erst wieder gefragt, wenn ein interessierter Partner übergeben wird.
Ihr, direkt und nach eurem eigenen Modell, zum Beispiel eine Provision je gewonnenem Kunden. Damit wir Partner überzeugen können, braucht es klare Konditionen: welche Provision fällig wird, wie hoch der durchschnittliche Auftragswert ist und was ein Partner pro Empfehlung im Schnitt verdient.
Ab der Übergabe gehört die Partnerbeziehung euch. Wenn ihr wollt, kümmern wir uns auch danach weiter: Partner aktiv halten, Empfehlungen nachfassen, regelmäßig mit ihnen durch ihre Kunden gehen. Das läuft dann als Partnerships as a Service.
Euch. Den Partnervertrag schließt ihr direkt mit dem Partner, nicht mit uns. Er läuft also weiter, auch wenn unsere Zusammenarbeit endet. Die Partner, die zugesagt haben, kennt ihr aus der Übergabe. Dazu bekommt ihr eine Übersicht, welche Unternehmen wir angesprochen haben. Unsere Recherche mit Kontaktdaten und unsere Gesprächsnotizen bleiben bei uns. Kommt eine Partnerschaft mit einem Unternehmen, das wir euch vorgestellt haben, erst nach dem Ende zustande, zählt sie bis zu 12 Monate danach noch als aktivierter Partner.
Wie im Kundenvertrieb: Manche sagen nach dem ersten Gespräch zu, andere brauchen drei bis sechs Monate, weil gerade anderes Vorrang hat. Deshalb arbeiten wir nicht mit einem starren Zeitfenster, und bei Pay per Partner zahlt ihr vor allem dann, wenn ein Partner wirklich startet.
Ja. Modell A könnt ihr jederzeit mit 14 Tagen Frist kündigen. Der Fixanteil zum Start wird dann nicht erstattet, ein vereinbarter Abschlussbetrag nur anteilig fällig, im Verhältnis der aktivierten Partner zur Zielzahl. Modell B ist nach der Mindestlaufzeit mit 14 Tagen zum Monatsende kündbar.
Die gebt ihr uns vorab als Liste. Wo ihr schon gut im Austausch seid, halten wir uns raus. Wo es eingeschlafen ist, sprechen wir auf Wunsch neu an. Für Unternehmen von eurer Liste zahlt ihr nur, wenn ihr sie uns ausdrücklich zur Ansprache freigebt.
Auf Wunsch ja. Unsere Muster sind ein guter Ausgangspunkt, ersetzen aber keine Rechtsberatung. Gerade wenn es um größere Summen geht, lohnt sich ein kurzer Blick durch euren Anwalt.
Garantieren kann das niemand. Wir fragen aber schon im ersten Gespräch, welche Kunden dem Partner direkt einfallen, damit es nach der Zusage nicht still wird. Danach hilft vor allem, wenn ihr euch schnell meldet und zu jeder Empfehlung Rückmeldung gebt.
Bei einem Affiliate-Programm meldet sich an, wer Reichweite hat, und verteilt einen Link. Wir gehen den umgekehrten Weg: Wir suchen gezielt Unternehmen, die eure Wunschkunden schon betreuen, sprechen sie persönlich an und bringen euch mit ihnen ins Gespräch. Empfohlen wird dann meist ganz klassisch per Intro-Mail oder im Gespräch.
Wenn ihr lieber einen festen Preis zahlt und das Risiko selbst tragt. Läuft es gut, ist der Kickstart günstiger. Läuft es zäh, schützt euch Pay per Partner.